Geführte Beginner Meditation – Teil 1, Verstehen

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1 – Verstehen, Meditation lernen

Entspanne dich und lass dich von mir leiten. Lerne was Meditation für dich bedeutet und wie du deine tägliche Meditationspraxis in deinen Alltag integrieren kannst mit dieser kostenlosen 10-teiligen Anfänger Meditation.

Schön, dass du da bist!

In dieser Episode zeige ich dir, wie du deinen Geist für ein glücklicheres, gesünderes Leben trainieren kannst. Es ist okay, wenn du noch nie zuvor meditiert hast. Ich werde dir jeden Schritt erklären. An manchen Tagen wird sich die Meditation leicht anfühlen. An anderen könnte es sich schwieriger anfühlen. Der Trick ist, sanft dabei zu bleiben. Jedes Mal. Egal wie es sich anfühlt.

„Öffne deinen Verstand. Wir alle fürchten, was wir nicht verstehen.“

Namaste

Deine Verena

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Geführt von Verena Gittner

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10 Minuten geführte Beginner Meditation




Meditation lernen – geführte Beginner Meditation – Teil 1:

Hallo, in den nächsten Sitzungen zeige ich dir eine wirklich einfache Möglichkeit, mehr Platz in deinem Kopf zu schaffen.

Mach dir keine Sorgen, wenn du so etwas noch nie gemacht hast.
Dies ist eine wirklich unkomplizierte Technik.
Und ich werde dir jeden Schritt auf dem Weg ganz genau erklären.
Alles, was du tun musst, ist dich entspannen, zurückzulehnen und Körper und Geist loszulassen.
Ich möchte das du dir einen Moment Zeit nimmst, um es dir bequem zu machen.
Egal, ob auf einem Stuhl oder auf dem Boden.
Was gerade deinen Bedürfnissen entspricht.

Und ich möchte, dass du mit offenen Augen beginnst.
Fokussiere dich nicht auf eine bestimmte Sache, sondern nehme den Raum um dich herum wahr.

Ein paar große, tiefe Atemzüge.

Einatmen durch die Nase und ausatmen durch den Mund.
Nehme wahr, wie die Brust sich ausdehnt, wie sich die Lungen mit Luft füllen.

Nehme wahr wie sich dein Körper entspannt jedes Mal, wenn du ausatmest.

Und nur für diese ersten paar Atemzüge, atme so laut, dass du die Atemzüge tatsächlich hören kannst.

Und Einatmen durch die Nase und durch den Mund aus.

Mit dem nächsten ausatmen einfach die Augen sanft schließen und einfach das Gewicht des Körpers fühlen.
Wie er gegen den Stuhl oder gegen den Boden drückt.

Nehme wahr, wie das Gewicht fällt, ob es direkt durch die Mitte des Körpers fällt.
Oder vielleicht ein bisschen mehr links oder rechts.

Beginne das Gefühl der Fußsohlen wahrzunehmen die auf dem Boden ruhen

Wie das Gewicht der Hände und der Arme auf deinen Beinen oder in deinem Schoß ruhen.

Bringe deinen Geist in deinen Körper.

Beginne dich deiner körperlichen Sinne bewusster zu werden.

Vielleicht bemerkst du Geräusche um dich herum.

Und dann lenke deine Aufmerksamkeit wieder auf deinen Körper.

Mache dir deinen Körper bewusst.
Beachte, wie er sich anfühlt.
Normalerweise sind wir so mit anderen Dingen beschäftigt.
Wir sind uns also nicht wirklich bewusst, wie sich der Körper anfühlt.

Also fangen wir an von oben nach unten unseren Körper zu scannen. Kopf bis Fuß.

Nur wahrnehmen.
Jegliche Spannungsbereiche, Unbehagen.
Wir bemerken auch Bereiche, die sich besonders entspannt und leicht anfühlen.
Einfach durch den Körper scannen.

Versuche nicht, etwas zu ändern.
Wir bauen gerade nur ein Bild auf, wie sich der Körper anfühlt.

Mache dir keine Sorgen, wenn der Geist wandert.
Lenke einfach die Aufmerksamkeit wieder auf den Körper, während du weiter in Richtung der Zehen wanderst.

Jetzt, wenn du durch den Körper scannst, wirst du wahrscheinlich bemerken, dass der Atem im Körper einen hebenden und senkenden Eindruck erzeugt.
Für manche Menschen ist dies in der Brust und für andere im Bauch spürbar.
Ganz egal wo die Bewegung stattfindet.
Wenn du nichts fühlst, lege deine Hände sanft auf deinen Bauch.

Nehme diese hebende und senkende Bewegung wahr.
Atme auf eine ganz natürliche Weise.
Versuche nicht, den Rhythmus des Atems zu ändern.

Wahrscheinlich wandert dein Geist wieder.

Mach dir keine Sorgen, wenn es so ist.
Sobald du es bemerkst, komme einfach wieder zurück zu deinem Atem.
Helfe dir selbst dabei, den Fokus aufrechtzuerhalten in dem du deinen Atem zählst.
Zählen beim Heben auf eins und beim Senken auf zwei … und drei und vier nur bis zu zehn.
Wenn du bei zehn angekommen bist, beginne wieder bei eins.
Ich lasse dich das ein paar mal alleine probieren.

Denke daran, dass es normal ist, dass Gedanken auftauchen. Es ist natürlich, sich in diesem Denken zu verlieren, aber sobald du es bemerkst, komme sanft zurück zu deinem Atem.

Genieße es einfach nichts zu tun.
Nur den natürlichen Rhythmus des Atems beobachten.
Erkenne, wann der Geist wandert und dann jedes Mal einfach sanft zum Atem zurückkehren.

Und nur für einen Moment möchte ich, dass du jetzt den Fokus loslässt.
Damit dein Verstand tun kann, was immer er will.
Wenn dein Kopf also denken will, dass lass ihm freien lauf.
Tu wirklich nichts, nur den Geist frei lassen.

Und dann die Aufmerksamkeit wieder auf den Körper lenken.
Fange damit an, dir deiner körperlichen Empfindung wieder bewusster zu werden.

Der Kontakt zum Fußboden, die Hände und die Arme auf den Beinen.
Fange an, den Raum um dich herum wahrzunehmen.
Jegliche Geräusche, Empfindungen.

Und in deiner eigenen Zeit, wenn du fertig bist, öffnen sanft die Augen.
Nehme dir einen Moment Zeit, bevor du dich bewegst.
Wenn du möchtest, kannst du dich einfach zurücklehnen.

Wie fühlt es sich an, sich ein paar Minuten des Tages Zeit für sich selbst genommen zu haben?

Fühlt sich der Körper anders an? Fühlt sich der Geist anders an?
Keine Sorge, wenn noch viele Gedanken kreisen, das ist das völlig normal.

Denke daran, dass dies eine Fähigkeit ist, die du gerade erst lernst, und es braucht etwas Zeit, aber bevor du aufspringst.
Bevor du mit anderen Dingen fortfährst, nehme dir ein paar Augenblicke.
Nur um dieses Gefühl zu schätzen, wirklich zu erkennen, was es bedeutet, sich etwas Zeit zu nehmen, damit Körper und Geist zusammenfinden können.

Ich wünsche dir einen schönen Tag oder einen schönen Abend

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