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Geführte Beginner Meditation – Teil 10, Willenskraft

Teil 10 – Willenskraft, Meditation lernen

Entspanne Dich und lass dich von mir leiten. Lerne was Meditation für dich bedeutet und wie du deine tägliche Meditationspraxis in deinen Alltag integrieren kannst mit dieser kostenlosen 10-teiligen Anfänger Meditation.

Schön, dass du da bist!

Gut gemacht! Dies ist der letzte Teil der Grundlagen.
Jedes Mal, wenn du meditierst, wird es ein bisschen einfacher, Gedanken und Emotionen zu verarbeiten.
Mache dir also keine Sorgen, wenn noch viele Gedanken herumschwirren.
Das ist zu diesem Zeitpunkt völlig normal.
Übe einfach weiter.
Jeder Tag ist eine neue Gelegenheit, deinen Geist für ein glücklicheres und gesünderes Leben zu schulen.

Es gibt so viel zu entdecken und mit dem Verstand zu erkunden.

„Willenskraft ist ein Muskel, der gestärkt werden kann.“
„Es ist nicht so, dass manche Leute Willenskraft haben und andere nicht
Es ist so, dass einige Leute bereit sind, sich zu ändern, andere nicht.“

Namaste

Deine Verena

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Geführt von Verena Gittner

Höre dir die Aufnahme dieser geführten Beginner Meditation an oder lade dir die MP3-Datei hier herunter:


10 Minuten geführte Beginner Meditation – Teil 10




Meditation lernen – geführte Beginner Meditation – Teil 10:

Hallo und willkommen zurück zum zehnten Teil der Beginner Meditation.

Gut gemacht, du hast es bis zur zehnten Sitzung geschafft.
Du stehst ganz am Anfang deiner Reise meditieren zu lernen.
Lernen, den Geist zu trainieren.
Bestimmt hast du schon ein Gefühl dafür, wie es sich anfühlt, ein bisschen Auszeit zu nehmen.
Auszeit für dich.
Vielleicht ist dein Geist schon etwas ruhiger und dein Körper etwas entspannter.
Aber dies ist eine Fähigkeit, die sich mit der Zeit entfaltet.
Je mehr du übst, desto vertrauter und einfacher wird es und je vertrauter, desto leichter wird diese Qualität des Geistes zustande kommen.
Und nicht nur während der Übung, sondern auch in deinem Leben.
Behalte das während der heutigen Übung im Kopf.
Zu wissen, dass dieser blaue Himmel immer da ist und zu wissen, dass du mehr davon erfahren wirst.
Aber du musst den Geist sanft trainieren, um langsam und mit der Zeit das zu erleben.

Jetzt gehe sicher, dass du an einem Ort bist, wo du nicht gestört wirst.
Augen sind geöffnet, schöner weicher Fokus und nimm einfach den Raum um dich herum wahr.

Wenn du bereit bist, nehme ein paar schöne, tiefe Atemzüge.
Durch die Nase ein und durch den Mund aus.

Mit dem nächsten Ausatmen schließe sanft die Augen.
Spüre, wie das Körpergewicht nach unten drückt.

Nehme die unterschiedlichen Berührungspunkte wahr, Empfindung, Geräusche.
Die Kontaktpunkte der Füße auf dem Boden, der Hände und der Arme auf deinen Beinen.
Lasse dich in den Raum um dich herum nieder.

Fange an, Geräusche zu bemerken.
Lass sie kommen und gehen.

Lenke deine Aufmerksamkeit wieder auf den Körper.

Fange an wahrzunehmen, wie sich der Körper anfühlt.
Jegliches Gefühl von Schwere oder Leichtigkeit.
Ein Gefühl von Stille oder Unruhe.

Weder gut noch schlecht.

Nur beobachten und bemerken.

Beginne dann oben am Kopf und scanne wie immer, sanft durch den Körper in Richtung der Füße.

Gleichmäßig scannen.
Wahrnehmen, was sich gut anfühlt und was vielleicht nicht.

Währendem du nach unten scannst, fange an dir vielleicht einen Eindruck deines Geistes von heute zu machen.
Welche Art von Stimmung und Emotionen gibt es heute?
Wenn es nichts Offensichtliches gibt, ist das überhaupt kein Problem.
Scanne einfach in Richtung der Zehen.

Nicht denken, nicht analysieren.
Nur bemerken, wahrnehmen, währendem du nach unten scannst.

In deiner eigenen Zeit verlagere den Fokus auf deinen Atem.
Wo im Körper findet die Atembewegung statt.

Sind die Atemzüge kurz oder lang, tief oder oberflächlich?

Und nun, fange an deine Atemzüge zu zählen.

Wissen, dass der blaue Himmel bereits da ist.
An manchen Tagen gibt es mehr Wolken die vorüberziehen und das ist okay.
Einfach zulassen, dass die Gedanken kommen und gehen.

Bemerke, wenn deine Gedanken wandern.


Und dann einfach für einen Moment den Fokus loslassen.

Du hast nichts zu tun.
Der Geist kann frei sein.

Bringe deine Aufmerksamkeit wieder zurück in den Körper.
Zurück zu den körperlichen Empfindungen, dem Gefühl des Kontakts, das Gewicht das nach unten drückt, die Füße auf dem Boden, die Hände auf den Beinen.

Beginne, dir den Raum um dich herum bewusster zu werden.
Geräusche, irgendwelche Gerüche oder Empfindungen?

Wenn du soweit bist, öffne sanft die Augen.
Genieße diesen Moment.
Beobachte wie unterschiedlich sich dein Körper und dein Geist anfühlen, nachdem du dir eine Auszeit genommen hast, Zeit für dich genommen hast.
Wenn du heute darüber nachdenkst, beachte wie der Geist, und auch der Körper auf verschiedene Arten von Gedanken zu reagieren neigt.

Gibt es Gedanken, die dich aufregen und Gedanken die dir vielleicht etwas Angst machen?
Wo du einen gewissen Widerstand aufbaust?
Und wie reagiert dein Körper und dein Geist auf diese Gedanken?
Zu wissen, dass du in der Lage bist, einen Schritt zurückzutreten, diese Gedanken zuzulassen, und dieses Gefühl vorübergehen zulassen, dann beginnst du plötzlich, den Fortschritt des Loslassens zu erleben.

Es ist wichtig, denn bestimmten Gedanken und bestimmte Gefühle, von denen wir uns befreien wollen, gegen die wir uns wehren, erzeugen Konflikte in unserem Geist. Erzeugen eine Art VON Spannung im Körper.
Beim Training des Geistes geht es darum, zurückzutreten.
Sich mit der Idee des Beobachtens, des Beobachters vertraut zu machen.
Anstatt zu versuchen, es zu ändern oder zu kontrollieren.
Mit etwas Übung wird diese Fertigkeit im Laufe der Zeit mühelos.

Ich freue mich aufs nächste Mal und wünsche dir einen wundervollen Tag oder eine erholsame Nacht.

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