Geführte Beginner Meditation – Teil 3, Gedanken

3 – Gedanken, Meditation lernen

Entspanne Dich und lass dich von mir leiten. Lerne was Meditation für dich bedeutet und wie du deine tägliche Meditationspraxis in deinen Alltag integrieren kannst mit dieser kostenlosen 10-teiligen Anfänger Meditation.

Schön, dass du da bist!

Meditation ist nicht ganz das, was sich die Leute vorstellen. Es geht darum, deine Beziehung mit Gedanken und Gefühlen zu verändern. Und lernen, sie mit Perspektive zu betrachten. Du wirst gelegentlich abgelenkt und das vergessen. Aber das ist normal. Es braucht nur Praxis. Wichtig ist, wie wir mit unseren Gedanken umgehen, wenn wir uns von ihnen ablenken lassen.

„Wir sind süchtig nach unseren Gedanken. Wir können nichts ändern, wenn wir unser Denken nicht ändern können.“

Namaste

Deine Verena

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Geführt von Verena Gittner

Höre Dir die Aufnahme dieser geführten Beginner Meditation an oder lade dir die MP3-Datei hier herunter:

10 Minuten geführte Beginner Meditation – Teil 3




Meditation lernen – geführte Beginner Meditation – Teil 3:

Hallo und willkommen zurück zum dritten Teil der Beginner Meditation.

Es gibt viele verschiedene Wege, sich der Meditation zu nähern.

Doch wenn du dich wirklich mit deinem Verstand wohlfühlen willst, wie er ist und ihm die Gelegenheit geben sich zu beruhigen, solltest du ihm etwas mehr Platz machen.
Lassen zu, dass Gedanken kommen und gehen.
Es ist ein bisschen wie am Meer sitzen und einen Sonnenuntergang zu beobachten.
Die Wellen, Boote und die Vögel.
Manchmal ziehen viele Boote vorüber manchmal zu viele.
Unsere Aufgabe bleibt die gleiche, dort zu sitzen und das vorbeiziehenden Treiben beobachten.
Wenn du erkennst, dass du zu abgelenkt bist lass einfach sanft los.
Um dann zurück zum Himmel vor dir zu schauen.
Dich wieder auf deinen Atem fokussieren.
Also binden wir diese Idee heute in unsere Praxis ein.

Nehme dir einen Moment Zeit, um es dir bequem zu machen.

Wir fangen wie üblich an, Augen geöffnet ein schöner weicher Fokus.
Mache dir den Raum um dich herum bewusst.

Und dann, wenn du bereit bist, ein paar schöne, tiefe Atemzüge.
In die Nase ein und aus dem Mund aus.

Und mit dem nächsten Ausatmen schließe sanft deine Augen.
Den Atem wieder in seinen natürlichen Rhythmus zurückkehren lassen.
Durch die Nase ein und aus.
Spüre das Gewicht deines Körpers, wie er gegen die Oberfläche unter dir drückt.

Die Füße und die Beine ruhen auf dem Boden.
Die Hände und Arme ruhen auf den Beinen.

Werde dir des Raumes um dich herum bewusster und auch der Geräusche.
Denke daran, lass die Geräusche zu dir kommen.
Sie anerkennen, wahrnehmen.

Wissen, dass der Geist gerne wandert.
Wenn du abgelenkt wirst komme einfach wieder zurück zu den Geräuschen.

Lenke deine Aufmerksamkeit wieder auf deinen Körper.
Einfach beim Körper nachsehen und merken, wie es ihm gerade geht.
Ein Gefühl von Schwere oder Leichtigkeit.

Und wir beginnen an der Oberseite des Kopfes und scannen einfach sanft nach unten.
Wie immer wir ändern nichts.

Nur wahrnehmen, wie sich der Körper gerade fühlt.

Den Geist beim Wandern bemerken.
Loslassen.

Und weiter Richtung Zehen wandern.

Fange an die Atembewegung im Körper wahr zunehmen die hebenden und senkenden Empfindungen

Wo fühlst du den Atmen und wie fühlt es sich an?

Und wenn du bereit bist, fange an deinen Atem zu zählen.
Erinnern dich, an unsere Idee vom Anfang – vorbeiziehende Boote.
Nichts zu tun, erlaube ihnen zu kommen und zu gehen.

Beobachte nur deinen Atem und stelle fest, wenn du abgelenkt wirst und in diesem Moment komme sanft zu deinem Atem zurück.

Denke daran, dass Gedanken kommen und gehen.

In dem Moment, in dem du erkennst, dass du abgelenkt bist, komme einfach sanft zum Atem zurück und fange bei der Nummer an, wo du aufgehört hast.
Wenn du dich nicht an die Nummer erinnern kannst, beginne wieder bei eins.

Und nur für einen Moment lasse den Fokus los.
Die Idee loslassen, überhaupt etwas tun zu müssen.
Nur für ein paar Sekunden.
Dein Geist kann frei sein.

Bringe deine Aufmerksamkeit wieder zurück auf den Körper.
Die Berührungspunkte, Körper, Füße die Hände.

Beginne, den Raum um dich herum wahrzunehmen.
Die Geräusche, die Gerüche.

Und dann in deiner eigenen Zeit öffne sanft die Augen.

Strecke dich, du möchtest lehne dich zurück.

Und wieder, bevor du etwas tust, bevor du aufspringst, nehme dir einen Moment Zeit und nehme wahr, wie du dich gerade fühlst.
Fühlst du dich anders als vor der Übung?
Und vielleicht denkst du auch darüber nach, wie das Meer heute war.
Erinnere dich an diese Übung.
Und es spielt keine Rolle, wie viele Boote gibt es oder wie viele Gedanken im Kopf.
Es geht nicht darum, die Boote zu stoppen, es geht nicht darum, die Gedanken zu stoppen.
Es geht darum wie wir zu diesen Booten stehen.

Es geht darum, wie du zu deinen Gedanken stehst.

Erinnere dich daran, wenn du erkennst, dass dich eine Welle mitgerissen hat das alles was du zu tun hast, ist es deine Gedanken wieder auf deinen Atem zurückkommen zu lassen.
Das alles was du tun musst, ist deine Gedanken wieder auf deinen Atem zurückkommen zu lassen.
Es braucht ein bisschen Übung und ich werde dir beim etwas mehr darüber erzählen.

Ich freue mich darauf, ich wünsche dir einen schönen Tag oder eine gute Nacht

Verstand, Mindset, Gedanken, Meditation, Meditation lernen




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