Geführte Beginner Meditation – Teil 4, Routine

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4 – Routine, Meditation lernen

Entspanne Dich und lass dich von mir leiten. Lerne was Meditation für dich bedeutet und wie du deine tägliche Meditationspraxis in deinen Alltag integrieren kannst mit dieser kostenlosen 10-teiligen Anfänger Meditation.

Schön, dass du da bist!

Konstantes Meditieren kann schwierig sein. Es gibt jedoch Möglichkeiten, es einfacher zu machen. Versuche deine Praxis mit einer anderen Routine zu verankern. Wie Zähne putzen. Wach auf und denke: Zähne putzen, meditieren, duschen.

„Du wirst dein Leben niemals ändern, bis du etwas änderst, das du täglich tust.“

Namaste

Deine Verena

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Geführt von Verena Gittner

Höre Dir die Aufnahme dieser geführten Beginner Meditation an oder lade dir die MP3-Datei hier herunter:

10 Minuten geführte Beginner Meditation – Teil 4




Meditation lernen – geführte Beginner Meditation – Teil 4:

Hallo und willkommen zurück zum vierten Teil der Beginner Meditation.

Wie du vielleicht in der letzten Sitzung bemerkt hast, ist es verlockend, sich nur hinzusetzen und zuzusehen, wie die Gedanken vorbeiziehen.
Währendem du das Treiben in deinem Kopf beobachtest, bist du versucht aufzuspringen und dich daran zu beteiligen.
Wir neigen dazu, einen Gedanken zu sehen, der uns erregt, wir jagen ihm hinterher und werden von ihm mitgerissen.
Oder wir sehen einen Gedanken, den wir nicht mögen, und werden von ihm mitgezogen.
Es ist normal, es ist ein Teil des Erlernens der Fertigkeit.

Und mit der Zeit, je vertrauter du damit wirst, desto einfach wird es.
Du siehst diese Versuchung und bist in der Lage, loszulassen und zum Atem zurückzukehren.
Keine Sorge, wenn das noch oft vorkommt, das ist ganz normal.
Es ist okay, Gedanken kommen und gehen zu lassen.
Alles, was du tun musst, ist dich zurückzulehnen und das Treiben deines Geistes zu beobachten.
Nehme dir einen Moment um es dir bequem machen.
Wir fangen genau an, wie bisher.
Augen auf schöner weicher Fokus.

Körper aufrecht, aber entspannt.
Und wenn du bereit bist, nehme ein paar schöne große, tiefe Atemzüge.
Einatmen in die Nase und durch den Mund aus.
Konzentriere dich auf dieses körperliche Gefühl.

Und mit dem nächsten Ausatmen schließe sanft deine Augen.
Nehme das Gewicht des Körpers wahr, wie er nach unten gedrückt wird.
Das Gewicht der Schwerkraft spüren.

Das Gefühl der Füße auf dem Boden, die Hände und Arme auf den Beinen.

Lass dich in den Raum um dich herum fallen.
Während du anfängst, die verschiedenen Geräusche zu bemerken.

Nehme wahr, wenn dein Verstand wandert.

Um sanft die Aufmerksamkeit wieder zurück in den Körper zu lenken.
Nutze diesen Moment, um dich mit dem Körper zu verbinden.
Beobachte, wo sich der Körper schwer oder leicht anfühlt, unruhig oder still.

Du hast nichts zu tun, nur beobachten, bemerken.
Um dann einfach von Kopf bis Fuß nach unten zu scannen.
Mache dir ein Bild, wie sich der Körper fühlt.

Bemerke, wenn dein Verstand wandert.

Nur wahrnehmen, wenn du abschweifst, und auf das Gefühl zurückkommen.
Den Körper, während du in Richtung der Zehen scannst.

Wenn du bereits dort angekommen bist, nehme die Bewegung des Atems im Körper wahr.
Dieses hebende und senkende Gefühl.
Atme ganz entspannt.

Stelle fest, ob die Atemzüge lang oder kurz sind, tief oder flach. Spüre die Bewegung.

Und wenn du das Gefühl hast, dass du mit dm Atem im Einklang bist, dem Rhythmus des Atems fange langsam an den Atem zu zählen.

Du hast nichts zu tun.
Ermögliche dem Körper auf natürliche Weise zu atmen.

Zählen die Atemzüge.
Erkenne, ob der Verstand wandert.
Und jedes Mal einfach sanft zum Atem zurückkehren.

Bemerke, wenn der Verstand wandert.

Einfach wieder zum Atem kommen.

Die Gedanken loslassen, kommen und gehen lassen.
Und nur für einen Moment lasse jedem Fokus los.
Erlaube dem Verstand zu tun, was er will.

Du hast nichts zu tun.

Lenke die Aufmerksamkeit wieder auf den Körper.
Komme zurück zu dem Gefühl des Kontakts, das Gefühl von Gewicht.
Der Körper gegen den Boden unter dir.
Die Füße auf dem Boden.
Die Arme und Hände auf deinen Beinen.

Und beginne die Geräusche zu bemerken.

Empfindungen, Gerüche.
Vertrautheit mit dem Raum um dich herum.
Und wenn du soweit bist, öffne sanft die Augen.
Lehne dich zurück und nehme dir einen Moment Zeit, wie du dich fühlst.
Das ist ein wirklich wichtiger Teil der Übung.
Nicht vergleichen oder beurteilen.
Fühle nach, was sich zum Anfang verändert hat.
Den Unterschied im Körper und im Geist wahrnehmen.
Dir einen Moment Zeit nehmen, um darüber nachzudenken, wie sich die heutige Übung entwickelt hat.

Verurteile dich selbst in keiner Weise, reflektiere nur.
Bemerkte, wie das ausharren am Ufer war, währendem du das Treiben um dich herum beobachtet hast.
Warst du besonders involviert, in bestimmte Vorgänge, bestimmte Gedanken?
Vielleicht hast du dich dabei verfangen, Gedanken zu widerstehen.
Oder vielleicht warst du sogar mitten im Meer versucht, das Treiben in irgendeiner Weise zu kontrollieren.
All diese Dinge sind ganz normal, es ist Teil des Erlernens der Fertigkeit.
Doch je öfter du zurückkommst, desto gewohnter wird es.
Desto vertrauter und leichter fühlt es sich an.
Und mit der Zeit bist du in der Lage, einfach mit dem Geist zu sitzen, wie er ist.

Ich freue mich aufs nächste Mal und wünsche dir einen schönen Tag oder eine erholsame Nacht.

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