Geführte Beginner Meditation – Teil 5, Aktzeptanz

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Teil 5 – Präsenz, Meditation lernen

Entspanne Dich und lass dich von mir leiten. Lerne was Meditation für dich bedeutet und wie du deine tägliche Meditationspraxis in deinen Alltag integrieren kannst mit dieser kostenlosen 10-teiligen Anfänger Meditation.

Schön, dass du da bist!

Die Idee der Anstrengung ist etwas seltsam, wenn du meditierst.
Bei Meditation geht es darum loszulassen, nicht zu versuchen, tatsächlich nichts zu tun.
Machen dir heute keine Gedanken, um nichts.
Lehnen dich einfach zurück und genießen deine Präsenz in der Welt.

Versuche, den Prozess nicht zu sehr zu überdenken. Genieße das Gefühl einer Pause, um dich zu entspannen und Atem zu holen.

„Der erste Schritt in Richtung Veränderung ist Bewusstsein.
Der zweite Schritt ist Akzeptanz.“

Namaste

Deine Verena

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Geführt von Verena Gittner

Höre dir die Aufnahme dieser geführten Beginner Meditation an oder lade dir die MP3-Datei hier herunter:


10 Minuten geführte Beginner Meditation – Teil 5




Meditation lernen – geführte Beginner Meditation – Teil 5:

Hallo und willkommen zurück zum fünften Teil der Beginner Meditation.

Vielleicht hast Du schon bemerkt, dass sich diese Art von Übung von den meisten Dingen in unserem Leben unterscheidet.
Meistens, je mehr wir uns bemühen, desto mehr strengen wir uns an desto mehr gehen wir aus der Übung heraus.
Meditation ist ein bisschen wie in den Schlaf finden, wenn wir uns anstrengen einzuschlafen, bewegen wir uns vermutlich weiter vom Schlaf weg.
Genauso ist es, wenn wir uns hinsetzen zum Meditieren.

Wenn wir uns anstrengen, dann neigen wir dazu, den Prozess zu behindern.
Es braucht ein wenig Zeit, um dieses Gleichgewicht zu finden.
An manchen Tagen musst du dich vielleicht ein wenig mehr Konzentration, mehr Aufmerksamkeit und mehr Energie aufbringen, an anderen Tagen fällt es dir besonders leicht.
Es geht darum diese Balance zu finden und bevor du es bemerkst, ist sie da.
Und so beginnen wir heute nehmen wahr, wie sich der Körper anfühlt, wie sich der Geist anfühlt.
Und denke daran, dass weniger oft mehr ist.

Nehme dir einen Moment um es dir bequem machen.

Wir fangen an wie immer.
Augen geöffnet schöner weicher Fokus.
Ein paar große, tiefe Atemzüge nehmen.
Durch die Nase ein und durch den Mund aus.

Einatmen, spüren wie sich die Lunge ausdehnt, während sie sich mit Luft füllt.
Ausatmen, fühlen wie die Muskeln im Körper sich entspannen.

Und mit dem nächsten Atemzug schließe sanft die Augen.
Spüre das Gewicht des Körpers.

Das Gefühl des Kontakts mit dem Körper gegen den Sitz oder Boden unter dir.
Das Gefühl der Füße, der Beine, das Gewicht der Hände, die sanft auf den Beinen ruhen.

Nimm dir einen Moment Zeit, um dich in den Raum fallen zu lassen.

Geräusche wahrnehmen.
Dich in diesem Raum einfügen.

Die Aufmerksamkeit wieder auf den Körper zu lenken.
Merken, wie er sich anfühlt.
Schwere, Leichtigkeit, Stille, Unruhe.
Und dann von Kopf bis Fuß nach unten scannen.

Mache dir ein Bild, wie sich der Körper anfühlt.

Wir sind verführt, uns festzuhalten, bei bestimmten Empfindungen, insbesondere bei Unannehmlichkeiten.
Nur ein sanfter, gleichmäßiger Scan.

Verweile nicht an einem Ort, bewege dich einfach nach unten in Richtung der Zehen.

Und in deiner eigenen zeit, fange an etwas mehr auf den Atem zu achten.
Dieses hebende und senkende Gefühl.

Wie immer gibt, es gibt nichts zu tun.
Der Körper weiß, wie man atmet.
Einfach bemerken, welcher Bereich sich bewegt.
Ob die Atemzüge lang sind oder kurz, tief oder oberflächlich.

Und wenn du dich wohlfühlst, wenn du deinen Rhythmus gefunden hast, beginne die Atemzüge zu zählen.
Wie immer nur bis zehn zählen und dann wieder bei eins anfangen.
Denke daran, Gedanken kommen und gehen zu lassen.
Die einzige Sache, an die du dich erinnern solltest, ist, zu bemerken, wann der Verstand wandert um dann wieder sanft zum Atem zurückkehren.

Denke daran, wenn du bei zehn ankommen bist, fange wieder bei eins an.

Lasse nun jeden Fokus los.

Um dem Geist erlauben, zu tun, was immer er tun will.
Der Geist will denken, dann lass ihn denken.
Der Geist will sich konzentrieren, still sein, dann lass ihn still sein.
Lass den Geist einfach tun, was auch immer er tun will.

Und dann sanft die Aufmerksamkeit wieder auf den Körper zu lenken.
Das Gefühl von Gewicht und dem Kontakt.

Beginne den Raum um dich herum zu wahrzunehmen.
Alle Geräusche, vielleicht irgendwelche Gerüche?
Den Geist wieder in die physischen Sinne zurückbringen.

Und wenn du fertig bist, in deiner eigenen Zeit, öffnen sanft die Augen.
Lehne dich zurück und wenn du möchtest strecke dich.

Gut gemacht, du hast die ersten fünf Sitzungen abgeschlossen.
Die ersten 5 Tage der Grundlagen.
Nehme dir wie immer, einen Moment Zeit, um zu bemerken, wie du dich gerade fühlst.
Spürst du ein größeres Gleichgewicht in Körper und Geist, nachdem du dir diese Zeit für dich genommen hast?
Denke auch über die Idee der Anstrengung nach an manchen Tagen benötigen wir ein wenig mehr und an manchen Tagen ein wenig weniger.
Wenn wir zu sehr Versuchen, neigen wir dazu, uns unwohl zu fühlen, unruhig.
Wenn wir zu wenig versuchen, dann neigen wir in Richtung Schlaf abzudriften.
Es darum, diese Balance zu finden und das braucht Zeit.
Eine Art Entwicklung und Suche nach der Fähigkeit.
In unserer Phase gibt es nichts zu überdenken einfach genießen, diese Auszeit zu nehmen.
Um ein wenig mehr Freiheit und Platz in deinem Kopf zu bekommen.

Ich freue mich aufs nächste Mal und wünsche dir einen schönen Tag oder eine gute Nacht

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