Geführte Beginner Meditation – Teil 6, Gefühle

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Teil 6 – Gefühle, Meditation lernen

Entspanne dich und lass dich von mir leiten. Lerne was Meditation für dich bedeutet und wie du deine tägliche Meditationspraxis in deinen Alltag integrieren kannst mit dieser kostenlosen 10-teiligen Anfänger Meditation.

Schön, dass du da bist!

Wenn wir uns mit uns selbst auseinandersetzten, können unangenehme Empfindungen auftreten.
Vielleicht hast du einen Juckreiz, etwas Angst oder sogar Unbehagen.
Anstatt wegzulaufen, erlaube Gedanken und Gefühlen aufzusteigen und neugierig zu sein.
Sie helfen dir, dich selbst besser kennenzulernen.

Hast du etwas Spannung aufgedeckt? Oder hast du dich schon entspannt gefühlt?

Denke daran, dass es in der Meditation weder richtig noch falsch gibt.

„Was wäre, wenn du jedes Mal, wenn du eine Emotion erlebst, diese anerkennst, akzeptierst und neugierig auf ihre Botschaft wirst?
Stelle dir vor, wie dies dein Leben verändern könnte.
Stelle dir vor, wie verstanden, geliebt und geehrt du dich fühlen würdest, wenn du wirklich auf dich selbst hören würdest.“

Namaste

Deine Verena

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Geführt von Verena Gittner

Höre dir die Aufnahme dieser geführten Beginner Meditation an oder lade dir die MP3-Datei hier herunter:


10 Minuten geführte Beginner Meditation – Teil 6




Meditation lernen – geführte Beginner Meditation – Teil 6:

Hallo und willkommen zurück zum sechsten Teil der Beginner Meditation.

In der letzten Sitzung habe ich ein bisschen über Anstrengung gesprochen.
Wie viel Anstrengung du anwenden solltest und wie Anstrengung sich in deinem Körper widerspiegeln kann, wenn wir diese Übung durchführst.

Heute scannen wir einfach durch den Körper, um Spannungsbereichen aufzudecken, gegen die du dich in gewisser Weise wehrst oder denen du möglicherweise zu viel Aufmerksamkeit schenkst.

Oft wenn wir Spannungsbereiche finden, bekommen wir das Gefühl diese loszuwerden zu müssen, und versuchen uns davon zu entfernen also strengen wir uns an.
Beachte jedoch, was passiert, wenn du diese Anstrengung loslässt während du weiter durch den Körper scannst.
Einfach alles belassen wie es ist nur registrieren.
Sehr oft löst sich das Unbehagen von selbst auf.

Wir fangen wie üblich an.

Gehe sicher, dass du bequem sitzt oder liegst.

An einem Ort wo du für die nächsten 10 Minuten nicht gestört wirst.
Wir beginnen mit offenen Augen an schöner weicher Fokus.
Und wenn du bereit bist, nehme ein paar tiefe, große Atemzüge.
Durch die Nase ein und aus dem Mund aus.

Und mit der nächsten Ausatmung schließe sanft die Augen.
Nehme dir einige Momente, um dir den Raum um dich herum bewusst zu machen, Geräusche wahrnehmen, dich in den Raum um dich herum fallen zu lassen.

Gedanken kommen und gehen und wenn du erkennst, das dein Geist abgelenkt wurde, komme sanft zurück um die Geräusche zu bemerken.
Und dann zurück zu den Empfindungen des Körpers.
Nehme wahr, wenn im Körper ein Gefühl von Schweregefühl oder Engegefühl vorliegt oder ein Gefühl von Leichtigkeit, ein Gefühl von Energie, Stille, Unruhe.
Beginne am Kopf und scannen durch den Körper.
Denke daran, wie wenig Aufwand erforderlich ist.
Bemerke, was passiert, wenn du den Widerstand loslässt.
Jegliches Unbehagen oder Anspannung.

Während du nach unten scannst nehme wahr, ob es offensichtliche Emotionen gibt.
Denn manchmal während du nach unten scannst wirst du dir Emotionen bewusst.

Fange an, deine Atembewegung wahrzunehmen.

Dieses hebende und senkende Gefühl.
Konzentriere dich auch die Bereiche, in denen du diese Atembewegung spürst.

Versuche nichts zu ändern.
Nehme den Rhythmus wahr.

Und dann, wenn du bereit bist, zähle die Atemzüge.
Bis zehn zählen und dann wieder bei eins beginnen.
Wenig Aufwand erforderlich.

Wissen das der Verstand wandert.
In dem Moment, in dem du feststellst, das du abgelenkt wurdest versuche loszulassen.
Und zum Atem zurückkehren und bei der Nummer weiter machen, wo du aufgehört hast.

Gerade genug Anstrengung aufbringen während du deinem Atem folgst.

Der Körper weiß, wie man atmet.
Folge dem natürlichen Rhythmus des Atems.

Und für einen Moment lasse von den Fokus auf dem Atem ab.

Lasse den Geist tun was er tun will.

Es gibt überhaupt nichts zu tun.

Und dann die Aufmerksamkeit wieder auf den Körper lenken.
Dieses Gefühl von Gewicht und Kontakt.
Körper auf dem Boden, Füße und Beine auf dem Boden, die Hände ruhen auf den Beinen.
Beginne den Raum, in dem du dich befindest wahrzunehmen.
Geräusche, Gerüche…

Und wenn du soweit bist, in deiner eignen zeit öffne sanft die Augen.
Lehne dich zurück, strecke dich, wenn du möchtest.

Und während du dir einen Moment zeit nimmst nehmen wahr, wie sich das heute für dich angefühlt hat.
Dir diese zeit für dich genommen zu haben, deinen Körper.
Vielleicht hast du kleine Anspannungen auf deinem weg entdeckt oder du hast festgestellt, dass der Körper ziemlich entspannt war.

Wichtig, denke immer daran, hier gibt es kein falsch oder richtig, versuche nichts zu ändern.

Durch das Beobachten und bewusstwerden wird der Körper die Anspannung von alleine loslassen oder er taucht noch tiefer in dieses Gefühl der Entspannung ein.
Versuche so gut wie möglich mit dem Körper, dem Verstand vertraut zu sein, wie sie sind und ihnen den Raum lassen sich in eigener zeit zu entfalten.

Ich freue mich aufs nächste Mal und wünsche dir einen schönen Tag oder eine erholsame Nacht.

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