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Geführte Beginner Meditation – Teil 8, Perspektive

Teil 8 – Perspektive, Meditation lernen

Entspanne Dich und lass dich von mir leiten. Lerne was Meditation für dich bedeutet und wie du deine tägliche Meditationspraxis in deinen Alltag integrieren kannst mit dieser kostenlosen 10-teiligen Anfänger Meditation.

Schön, dass du da bist!

Hast du etwas Neues bemerkt, seit du angefangen hast zu meditieren?
Vielleicht bist du ein bisschen aufmerksamer mit deinen Gedanken.
Oder dir deiner Gefühle bewusster.
Dieses Bewusstsein hilft dir, den Geist zu verstehen.
Und so erlebst du eine völlig neue Perspektive.

Betrachte die emotionale Qualität deines Geistes heute.
Denke daran, dass es kein richtig oder falsch gibt.

„Alles, was wir hören, ist eine Meinung, keine Tatsache.
Alles, was wir sehen, ist Perspektive, nicht die Wahrheit.“

Namaste

Deine Verena

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Geführt von Verena Gittner

Höre dir die Aufnahme dieser geführten Beginner Meditation an oder lade dir die MP3-Datei hier herunter:

10 Minuten geführte Beginner Meditation – Teil 8




Meditation lernen – geführte Beginner Meditation – Teil 8:

Hallo und willkommen zurück zum achten Teil der Beginner Meditation

Heute geht es darum auf deine Stimmung oder die Qualität deiner Emotionen zu achten.
In den letzten tagen haben wir uns das angesehen, als wir den Körper gescannt haben.
Um ein Gefühl für den allgemeine zustand des Geistes zu bekommen.
Gibt es ein Gefühl von Wut oder Glück oder Aufregung oder Frustration?
Wenn du dich mit dem Körper befasst, wirst du dir dessen bewusster werden.
Manchmal kann es sehr schwer sein, ein Gefühl für die Stimmung zu bekommen.
Es spielt keine Rolle, ob du eine eindeutige Antwort bekommst.

Es geht eher um den Fortschritt des bloßen Beobachtens.
Ein Gespür dafür zu bekommen, wie du dich fühlst.
Und das ist nützlich, wenn du in die Übung einsteigst aber auch während deines gesamten Tages.
Denke daran, dass es in der Meditation kein Gut oder Schlecht gibt. Kein richtig oder falsch.
Wir wollen die Stimmung oder Emotion in keiner Weise beurteilen.
Du beobachtest einfach und wirst dir dessen bewusster.

Jetzt geht es nur darum, dass du dich wohlfühlst, das du es dir bequem machst.

Gehe sicher, dass du aufrecht sitzt oder auf dem Boden liegst, an einem Ort, an dem du nicht gestört wirst.

Augen sind geöffnet, weicher Fokus.
Mache dir den Raum um dich herum bewusst.
Und wenn du bereit bist, nehme ein paar tiefe Atemzüge.
Durch die Nase nein und durch den Mund aus.

Erinnere dich an den Fokus auf die Empfindungen.
Die Lungen dehnen sich aus, währendem sich der Körper mit Luft füllt.
Die Muskeln entspannen sich, wenn der Körper ausatmet.

Und mit dem nächsten ausatmen schließe die Augen.

Spüre das Gewicht der Schwerkraft, die nach unten drückt in den Boden oder den Stuhl.
Nehme die unterschiedlichen Berührungspunkte oder Empfindung wahr.
Die Hände und Arme ruhen auf den Beinen.

Nehme dir einen Moment zeit, um dich im Körper niederzulassen.

Und beginne, dich in dem Raum um dich herum fallen zu lassen.
Fange an Geräusche wahr zunehmen.
Erlaube ihnen, zu kommen und zu gehen.
Denke nicht über sie nach, nur wahrnehmen.

Lenke die Aufmerksamkeit wieder auf den Körper.

Überprüfe die körperlichen Empfindungen.
Fühlt er sich schwer oder leicht an, unruhig oder gelassen?

Während dem du durch den Körper scannst, nehme die Bereiche wahr die sich besonders gut oder unbehaglich anfühlen.

Und vielleicht nimmst du auch eine Stimmung wahr, die mit dem Scan zusammenhängt, die der Scan mit sich bringt.
Gibt es ein Gefühl von Nervosität, Aufregung, Glück oder Traurigkeit?
Kein richtig, kein falsch, nur sanft nach unten zu den Zehen scannen.

Und jedes Mal, wenn der Geist wandert, bringe deine Aufmerksamkeit wieder auf den Körper.

Es ist in Ordnung, wenn keine besondere Stimmung vorliegt, die offensichtlich ist.
Fange an die Bewegung des Atems zu beobachten.
Beeinflusst das die Stimmung irgendwie?

Sind die Atemzüge kurz und oberflächlich?

Vielleicht reflektiert der Atem deine Emotion in gewisser Weise.

Sind sie lange und tiefer?
Vielleicht reflektiert der Atem eine andere Art von Emotion.

Nicht darüber nachdenken, nur bemerken.

Beginne nun, die Atemzüge zu zählen

Erinnere dich an die Vorstellung deines Sonnenuntergangs und dem klaren Himmel.

Nichts zu tun.
Nichts erschaffen.
Nur die Wolken kommen und gehen lassen.

Merken, wenn der Geist abgelenkt wurde.

Loslassen und zum Atem zurückkehren.
Und fange bei der Nummer an, bei der du aufgehört hast.

Und dann lasse den Fokus los, damit der Geist tun kann, was er will.

Bringe die Aufmerksamkeit wieder in den Körper.
Kehre zurück zu dem Gefühl der Berührung.

Das Gewicht der Schwerkraft, die Füße und Beine auf dem Boden oder dem Stuhl, die Hände auf den Beinen.

Beginne den Raum um dich herum wahr zunehmen.
Die Geräusche, Gerüche oder Empfindungen.

Und wenn du bereit bist, öffne sanft die Augen.
Halte einen Moment inne, bevor du dich bewegst, um nachzuspüren, wie sich das heute für dich anfühlt hat.

Nehme die Idee dieser Geistesqualität mit in deinen Tag.

Würdige dieses Gefühl der Stille und Klarheit für einen Moment.

Und während dem du sitzt und dich vielleicht streckst und dehnst.
Denke nach über die Vorstellung von emotionaler Qualität des Geistes der Stimmung.
Mache dir keine Sorgen, wenn es nichts offensichtlich gibt.
Manchmal gibt es nichts.
Aber gelegentlich, während du mit dem Körper in Kontakt tritts, mit deinen Gedanken, deinen Gefühlen, dem Verstand.
Könntest du stärkeren Emotionen wahrnehmen.
Und wenn du dich ihrer bewusst wirst, kannst du sie loslassen.

Wenn du dir deiner Gefühle nicht bewusst bist, ist es sehr schwierig, sie loszulassen.
Das ist also ein wirklich wichtiger Teil des Prozesses.
Und während du nach unten scannst, entdeckst du möglicherweise keine auffälligen Emotionen und es gibt reines Glück, reine Freude und du bist tatsächlich viel glücklicher, als du erkennen konntest.
Was auch immer es ist, denke daran, dass es kein richtig oder falsch gibt.
In dieser Phase machen wir uns nur vertraut mit dem Gefühl, den Geist zu beobachten, und ihm erlauben zu sein wie er ist.

Ich freue mich aufs nächste Mal und wünsche dir einen schönen Tag oder eine erholsame Nacht

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